Aktuelles

Hier veröffentliche ich regelmäßig Neuigkeiten, Themen und Meinungen. Schauen Sie doch immer wieder rein, dann bleiben Sie auf dem Laufenden.

 

Samstag, 18.03.2017  |  Kulturmittel für das Wandeltheater



Klasse Bachrichten! Unser Theaterprojekt "Du musst dran glauben" profitiert von Kulturfördermitteln des Bundes im Reformationsjahr: Wir erhalten 70.000 Euro Zuschuss. Den Bescheid erhielten wir zwar schon vor einigen Wochen, heute fand die offizielle Übergabe mit unserer Bundestagsabgeordneten statt.

www.du-musst-dran-glauben.de





Freitag, 10.03.2017  |  30 Jahre Herzsportgruppe Gerolzhofen

Seit 30 Jahren besteht bei uns an der Volkshochschule die Herzsportgruppe. Zu diesem Jubiläum durfte ich am Dienstagabend herzlich gratulieren.

Unser VHS-Angebot verhilft seit 30 Jahren zu mehr Lebensqualität bei den Teilnehmern: Sie verbessern im Kreise Gleichgesinnter ihre Vitalität und steigern Ihr psychisches und physisches Wohlbefinden. Der Nutzen des Herzsports ist unbestritten.
 
Die Volkshochschule Gerolzhofen wurde am 1. Oktober 1987 Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft für ambulante kardiologische Prävention und Rehabilitation in Bayern. Der erste Kurs der Herzsportgruppe fand aber schon ein Jahr vorher, nämlich im Oktober 1986, statt.

Besonders herausheben möchte ich Elke Scheder (im Bild). Sie ist fast von Anfang an als Kursleiterin dabei, lediglich zu Beginn als Hospitantin. Seit 30 Jahren trainiert sie also jeden Montagabend eineinhalb Stunden die Teilnehmer. Seit 30 Jahren informiert sie sich im Vorfeld anhand der Patientenkarteien über den jeweiligen Belastungsstand der Teilnehmer – und muss sich alle zwei Jahre fortbilden.




Donnerstag, 09.03.2017  |  Am Anfang war das Wort: Poetry Slam in der Stadtbibliothek

Ein Poetry Slam unter dem Motto „Du musst dran glauben“ findet am Samstag, 25. März, um 19.30 Uhr, in der Stadtbibliothek in Gerolzhofen statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Die Veranstaltung ist Teil des Kulturprogramms der Stadt Gerolzhofen anlässlich der Jubiläumsjahre von Julius Echter und Martin Luther.

Am Anfang war das Wort. So beginnt das Johannesevangelium. Um Worte geht es auch bei Poetry Slams. Das sind moderne Dichter-Wettstreite, die aus der Subkultur heraus inzwischen größte Säle erobern. Die Akteure – die „Slammer“ – lesen aber nicht nur einfach vor. Slammer, das sind Bühnenpoeten, Wortakrobaten, Geschichtenerzähler, die ihre Texte so performen können, dass am Ende immer ein „Rock’n Roll der Poesie, ein Wellenbad der Gefühle“ entsteht. So sagt Manfred Manger, Autor und Organisator des in Schweinfurt seit Jahren erfolgreich stattfindenden Poetry Slams „Dichter-Schlachtschüssel“.

Für Gerolzhofen organisiert er nun den ersten Poetry Slam und wird durch den Abend moderieren. Sechs hervorragende Slam-Poet/innen konnte er gewinnen, wie zum Beispiel Pauline Füg (Kulturpreisträgerin Würzburg), Marco Michalzik und Peter Parkster. Und weil man den Redefluss von Poetry-Slammern nicht einschränken kann, darf man eine außerordentliche Vielfalt erwarten.

Karten im Vorverkauf gibt’s in der Stadtbibliothek Gerolzhofen, Telefon (09382) 6665, und bei der Volkshochschule Gerolzhofen, Telefon (09382) 99603 – und natürlich an der Abendkasse.

www.gerolzhofen.de




Donnerstag, 09.03.2017  |  Internationaler Frauentag

Zum Internationalen Frauentag 2017 fand gestern eine Femmage an Hedwig Dohm in der Stadtbibliothek statt. Dazu haben Gleichstellungsstellen des Landkreises Schweinfurt und der Stadt Gerolzhofen in Kooperation mit der Stadtbibliothek und Volkshochschule Gerolzhofen eingeladen – mit Erfolg: Der Veranstaltungssaal war bestens gefüllt.
 

Hedwig Dohm gilt als DIE Pionierin der Frauenbewegungen Deutschland. Sie wird noch heute als „die witzigste Feministin Deutschlands" bezeichnet. Denn ihr Markenzeichen im Kampf für die völlige rechtliche, soziale und ökonomische Gleichberechtigung von Frauen und Männern waren Humor und Ironie. Ihre brillanten Texte haben bis heute nichts von ihrer Frische und Aktualität verloren – und sind wie gemacht für die Bühne.


Aufgeführt wurden die Texte von Nikola Müller, Isabel Rohner und Gerd Buurmann (Bild oben); einführende Worte gab's von stv. Landrätin Christine Bender (unten).






Donnerstag, 09.03.2017  |  Politisches Weißwurstfrühstück

Zum politischen Weißwurstfrühstück lädt der CSU-Ortsverband Gerolzhofen ein. Die Veranstaltung findet am kommenden Sonntag, 12. März 2017, um 10.30 Uhr in der Distelstube am Markt (Marktplatz) in Gerolzhofen statt. Eingeladen sind neben CSU-Mitgliedern natürlich auch alle interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Landtagsabgeordneter Dr. Otto Hünnerkopf spricht über aktuelle politische Themen und steht danach gemeinsam mit CSU-Ortsvorsitzendem Markus Reuß und mir auch für Diskussionen und Fragen bereit. Themen können die Landespolitik sein, aber gerne auch die Kreis- und Stadtpolitik.




Mittwoch, 08.03.2017  |  Verkehrskonzept: Erfassung startet

Wir stellen die Verkehrsführung in der Altstadt auf den Prüfstand und entwickeln ein Verkehrskonzept. Das Planungsbüro R+T aus Darmstadt ist mit der Erstellung beauftragt und wird im Rahmen der Bestandsaufnahme ab Donnerstag, 16. März 2017, Verkehrszählungen (Kfz-, Rad-, und Fußverkehr) mithilfe von Verkehrserfassungskameras durchführen.

Die Zählgeräte werden am Rand des Straßenraums befestigt, je nach Örtlichkeit z.B. an Lampenmasten oder Schilderpfosten. Die Videos werden im Nachgang vom Planungsbüro ausgewertet. Die Videoaufnahmen erlauben es, die verkehrlich relevanten Abläufe zu erfassen. Die Bildqualität ist so gewählt, dass der Datenschutz gewährleistet ist, d.h. Gesichter von Personen oder Fahrzeugkennzeichen können nicht erkannt werden.

Neben der Erhebung des fließenden Verkehrs, soll auch der ruhende Verkehr, also das Parken untersucht werden. Hierfür soll im März eine Erfassung der Stellplatzbelegung stattfinden. Die Erhebung der Parkraumnachfrage wird ebenfalls vom Planungsbüro R+T durchgeführt, unterstützt durch studentische Hilfskräfte. Die Erheberinnen und Erheber werden im Stundentakt Teile der Kennzeichen der abgestellten Kfz notieren. So kann eine Differenzierung nach Parkdauer (welche Fahrzeuge stehen weniger als eine Stunde, wie viele stehen über mehrere Stunden) und nach Nutzergruppen (Bewohner, Beschäftigte, Kunden und Besucher) vorgenommen werden.

Eine Überschreitung der Parkhöchstdauer wird nicht erfasst und deshalb auch nicht an die Ordnungsbehörde weitergegeben“, informiert Hausmann. Fahrzeuge im Haltverbot werden zwar gesondert notiert, aber nur um die Parkraumnachfrage zu dokumentieren, nicht um „Knöllchen“ zu verteilen.

Übrigens: Gemäß der erstens Bestandsaufnahme des Planungsbüros gibt es in Gerolzhofens Innenstadt knapp 500 Stellplätze (rund 350 verteilt im Straßenraum und rund 135 auf mehreren Parkplätzen zusammengefasst). Auf den umgebenden Parkplätzen kommen noch weitere 660 Stellplätze hinzu.





Dienstag, 07.03.2017  |  Hausbegrünung in der Altstadt


Allee, begrünter Volkachbach, Erholungsgebiet Nützelbach und vieles mehr: Gerolzhofen bietet viel Naturerlebnis. Wir wollen uns in den kommenden Jahren noch stärker als "grüne Stadt" positionieren.

Bereits seit vielen Jahren wird die Hausbegrünung in der Altstadt gefördert: Die Stadt Gerolzhofen unterstützt Grundstückseigentümer von Privathäusern in der Altstadt. Die Stadtgärtnerei übernimmt dabei das Ausheben der Pflanzlöcher und stellt geeignete Pflanzen zur Verfügung: An der Südseite Wein und Rosenstöcke, an der Ost- und Westseite Klematis und an der Nordseite Kletterhortensien oder andere geeignete Pflanzen. Die Eigentümer müssen dann lediglich die passende Kletterhilfe bereitstellen und die Pflanze pflegen.

Wer Interesse hat, wendet sich bitte direkt an das Stadtbauamt, Brunnengasse 5, Tel. (09382)  607-41.




Dienstag, 28.02.2017  |  Närrisches Treiben


Der Faschingszug in Schallfeld war am Sonntag wieder klasse: tolle Wäge, tolle Verkleidungen, Besuchermassen in den Straßen. Heute ist u.a. Faschingszu in Lülsfeld.





Dienstag, 28.02.2017  |  "Hexenverbrennung"


Im Mai und Juni 2017 finden in Gerolzhofen anlässlich der Jubiläen „500 Jahre Reformation“ und „400. Todesjahr des Fürstbischofs und Gegenreformators Julius Echter“ Wandeltheateraufführungen des Kleinen Stadttheaters Gerolzhofen an historischen Stätten in Gerolzhofen statt.

Auf den Bühnen werden die Menschen des späten 16. Jahrhunderts mit ihren Gedanken, Freuden, Sorgen und Nöten lebendig. Woran müssen, woran wollen sie glauben: An die althergebrachte Lehre oder an die neue des Martin Luther aus Wittenberg? Oder ist manchmal die Sicherung der eigenen Existenz dringlicher als derartige Glaubensfragen? Geschichte wird erlebbar! Es zeigt sich die Bedeutung dieser Zeit radikaler Umbrüche für unsere Gegenwart.

Im Rahmen der Aufführungen werden die Zuschauer/innen auch Einspielvideos sehen: Am gestrigen Montag fanden Dreharbeiten statt: Regisseurin Silvia Kirchhof ließ sich als Hexe „verbrennen“.




Freitag, 24.02.2017  |  Geodätischer Referenzpunkt

Ob Mountainbiker, Wanderer oder Geocacher: Wer bei uns mit GPS-Gerät oder Smartphone unterwegs ist, kann jetzt überprüfen, wie genau sein GPS-Empfänger arbeitet: Heute wurde in Handthal am Steigerwald-Zentrum ein neuer Geodätischer Referenzpunkt der Bayerischen Vermessungsverwaltung offiziell eingerichtet.




Freitag, 24.02.2017  |  Praxis Dr. Kempf in neuen Räumen

 

Die Praxis von Dr. Heidi Kempf ist vom Riemenschneiderweg in die Berliner Straße 108A umgezogen. Sie befindet sich jetzt im Gebäudekomplex des Möbelhauseses Leopold. Die Praxis von Dr. Heidi Kempf, Fachärztin für Innere Medizin, ist großzügig, helle und modern ausgestattete und jetzt über 190 Quadratmeter groß. Die Praxis ist barrierefrei zu erreichen. Die Parkplätze liegen direkt vor der Haustür. Neben Dr. Kempf praktiziert dort mittwochs die Kollegin Dr. Kordula Köhler.




Freitag, 24.02.2017  |  Kampfsportschule in neuen Räumen


 

Im Dezember zog die Kampfsportschule Müller Gerolzhofen von der Spitalstraße in die Dr.-Georg-Schäfer-Straße 5 um. Bei einem kleinen offiziellen Termin stellten Georg Müller und Daniela Neumann mir und anderen Stadträten nun seine Schule vor.

Im neuen Dojo ist täglich Unterricht in verschiedenen Disziplinen und für die unterschiedlichen Jahrgänge der Karaterschülerinnen und -schüler.
Kampfsport wirkt sich positiv auf Konzentration, Leistung, Selbstbewusstsein, Gesundheit und Kondition aus. „Wir lehren, durch engagierte und intensive Arbeit Ziele im Leben zu verwirklichen“, sagt Trainer Georg Müller.

Die Kampfsportschule Müller, die das Angebot in Gerolzhofen deutlich ausgeweitet hat, legt besonderen Wert darauf, dass alle Techniken nicht missbraucht werden. Sie sind ausschließlich dazu da, um sich in besonderen Ausnahmefällen verteidigen zu können – und natürlich für sportliche Zwecke. So werden u.a. Selbstverteidigungskurse angeboten, daneben reicht das Kursangebot von Karate über Kick-Boxen bis hin zu Chanbara, Kobudo oder „Kampfsport meets AD(H)S“.

Weitere Informationen gibt’s im Internet unter http://www.kampfsportschule-sw.de/7216/gerolzhofen.html

Im Bild gemeinsam mit einigen Kamfsportschülerinnen und -schülern (v.l.): Lehrerin Daniela Neumann und Lehrer Georg Müller sowie die Wirtschaftsreferent/Stadtrat Arnulf Koch, Bürgermeister Thorsten Wozniak (ich) und Stadtrat Heinz Lorz.




Donnerstag, 23.02.2017  |  "Mehr Stolz, Ihr Frauen!"

Es gibt am 8. März 2017 um 19:30 Uhr in der Stadtbibliothek wieder ein Event zum Weltfrauentag, veranstaltet von: VHS, Stadtbibliothek, Gleichstellungsstelle des Lkr. Schweinfurt und der Stadt Gerolzhofen.

Zum Internationalen Frauentag 2017 wird eine Femmage an Hedwig Dohm auf die Bühne gebracht. Hedwig Dohm gilt als DIE Pionierin der Frauenbewegungen Deutschland. Sie wird noch heute als „die witzigste Feministin Deutschlands „bezeichnet. Denn ihr Markenzeichen im Kampf für die völlige rechtliche, soziale und ökonomische Gleichberechtigung von Frauen und Männern waren Humor und Ironie. Ihre brillanten Texte haben bis heute nichts von ihrer Frische und Aktualität verloren – und sind wie gemacht für die Bühne. Der Eintritt ist frei.




Donnerstag, 23.02.2017  |  Neues Fahrzeug für die Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Gerolzhofen freut sich über eine Zuwendung vom Bund: So gehört seit gestern ein neues Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz (LF-KatS) zur Ausstattung der Helfer im Landkreis Schweinfurt. Rund 233.000 Euro kostet dieses Fahrzeug einschließlich der 41.000 Euro teuren und benötigten Ausstattung.

 
Das LF-KatS hat eine Motorleistung von 231 PS und wiegt knapp 13 Tonnen. Die Beladung umfasst unter anderem einen 1.000-Liter-Löschwasserbehälter mit eingebauter Pumpe, einen 5.000-Liter-Faltbehälter, einen Sanitäts- und Wiederbelebungsgerät, einen 5kVA-Stromerzeuger sowie Motorsäge, Tauchpumpe, Lichtmast und weitere Beleuchtungsausstattung. Das Fahrzeug ist mit Digitalfunk ausgerüstet.
 
Anlass für die Anschaffung ist die Strategie zum Schutz der Bevölkerung in Katastrophenfällen. Dieses Feuerwehrfahrzeug ergänzt den Katastrophenschutz im Zivilschutz. Der Bund hat das Fahrzeug nicht nur gezahlt. Er kommt auch für die Unterhaltskosten und anteilig für die Ausbildungskosten der Helfer auf. Verwaltende Stelle für den Bund ist die Regierung von Unterfranken.




Mittwoch, 22.02.2017  |  Infoabend zur Wärmeversorgung im neuen Baugebiet


Die ÜZ Lülsfeld lädt zu einer Bauherreninformation zum Thema Kaltwärmeversorgung im Baugebiet „Am Nützelbach“ ein. Die Veranstaltung findet am morgigen Donnerstag, 23. Februar 2017, um 18:00 Uhr in der Zentrale der Unterfränkischen Überlandzentrale eG, Schallfelder Straße 11 in Lülsfeld statt.

Geplant ist, den Bauherren und denen, die es noch werden wollen, die Hintergründe zu diesem Projekt zu erläutern. Dabei wird aufgezeigt, wie eine Erdsondenanlage zur Nutzung von oberflächennaher Geothermie funktioniert und welche Aufgabe eine Wärmepumpe dabei erfüllt. Natürlich werden auch die Kosten für die Wärmequellenanlage aufgeschlüsselt.

Eine Vergleichsberechnung mit anderen Heizsystemen, welche die Investitionskosten und die Betriebskosten beinhaltet, ist wesentlicher Bestandteil des Informationsabends.

Natürlich wird auch die Möglichkeit einer gleichzeitigen Sommertemperierung dargestellt.

Abgerundet wird das Programm durch einen Energieberater und Sachverständigen für die Förderprogramme der KFW-Förderbank. Er wird die Fördermittel, welche aktuell über die KFW, das BAFA sowie dem 10.000-Häuser-Programm der Bayrischen Staatsregierung in Anspruch genommen werden können, vorstellen.

Bei Interesse bitte unter Tel. 09382 604-422 anmelden.




Freitag, 17.02.2017  |  Neue Pizzeria


An der Ecke Steingrabenstraße/Rügshöfer Straße im Alten Brauhaus hat das Ristorante Pizzeria Elias eröffnet. Elias Eichouh bietet seinen Gästen dort im gemütlichen Ambiente der klassische italienische Gerichte.


Elias Eichouh lebt seit 18 Jahren in Deutschland Deutschland. Mehrere Jahre war er Pizzabäcker in der Gerolzhöfer „Rusticana“, zuletzt hat er den Bistro-Grill Elias betrieben.
 
Auch bei der Geo-Live-Night am 1. April ist die Pizzeria Elias mit dabei.
 
Geöffnet ist dienstags bis sonntags von 16 bis 24 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 14 und 16 bis 21.30 Uhr. Montag ist Ruhetag. Aufgrund der Größe eignet sich das Restaurant zudem für Familienfeiern, Geburtstage oder andere Anlässe. Sämtliche Gerichte gibt es unter Tel. (0 93 82) 2 74 99 73 auch zum Mitnehmen.

 





Freitag, 17.02.2017  |  Kalzium-Magnesium-Becken im Geomaris

 

Ab sofort gibt es ein neues Gesundheitsbecken im Gerolzhöfer Schwimmbad Geomaris: Das Jod-Selen-Becken ist nun ein Magnesium-Kalzium-Becken.

 

Magnesium ist beim Muskelaufbau förderlich, Kalzium beim Knochenaufbau. Diese Substanz wirkt auch vorbeugend gegen Osteoporose.

 

Gleich bleibt dabei natürlich die Temperatur in dem Außenbecken: Sie liegt nach wie vor bei wollig-warmen 34 Grad.

 





Donnerstag, 16.02.2017  |  Verkehrsschau

Vergangene Woche fand wieder eine Verkehrsschau der Stadt Gerolzhofen statt. Mit dem Elternbeirat der Grundschule Gerolzhofen sowie Grundschulrektor Helmut Schmidt wurden verschiedene für Schülerinnen und Schüler kritische Straßenübergänge besichtigt, darunter u.a.:

 
·         Marktplatz Gerolzhofen / Marktstraße
·         Kolpingstraße / Bürgermeister-Weigand-Straße
·         Kolpingstraße / Lülsfelder Weg
·         Hermann-Löns-Straße / Fußweg Richtung Julius-Echter-Straße
·         Schallfelder Straße / Fußweg entlang der Volkach
·         Schuhstraße / Östliche Allee
·         Nördliche Allee / Alitzheimer Straße ST
·         Ampelschaltung Nördliche Allee / Dreimühlenstraße
·         Bahnhofstraße / Höhe Jugendhaus
·         Rügshöfer Straße / Entengasse
·         Östliche Allee / Jahnstraße
·         Grundschule Lülsfelder Weg / Zur Volkach

Im Bereich des Marktplatzes ging es darum, Fußgänger- und Fahrradverkehr mit dem Kraftfahrzeugverkehr zu verbinden. Planerisch wurden beim Umbau der Marktstraße bewusst die niedrigen Bordsteine gewählt. Durch die aufgestellten Pflanzkübel wurde von Seiten der Stadt Gerolzhofen bereits versucht, diese Situation zu entschärfen.

Da bereits ein Verkehrskonzept in Auftrag gegeben wurde, soll hier vorerst das Ergebnis abgewartet werden.

In sämtlichen Bereichen der Staatsstraßen ist es derzeit wegen den Anforderungen an Straßenbreiten und wegen den vielen Kreuzungspunkten nicht möglich, Querungshilfen zu schaffen. Eine Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist gesetzlich nicht möglich. Alle Gefahrenstellen wurden bereits mehrfach im Rahmen einer Verkehrsschau betrachtet.

Die Vertreter des Staatlichen Bauamts und des Landkreises Schweinfurt wiesen ausdrücklich darauf hin, dass das Errichten von Zebrastreifen lediglich eine Sicherheit vortäusche, die aber nicht gegeben ist. Die sicherste Lösung wären Verkehrshelfer an diesen kritischen Überquerungen.

Im Bereich der Hermann-Löns-Straße auf Höhe des Parkplatzes wäre es denkbar, dass die Stadt Gerolzhofen ein Geschwindigkeitsmessgerät anschafft. Dieses könnte zu Stoßzeiten auf den Schulweg hinweisen.

In der Schuhstraße auf Höhe des Kreuzungsbereichs Östliche Allee wird auf der linken Straßenseite Richtung Sparkasse ein weiteres Verkehrszeichen aufgestellt (Tempo 30). Ebenso wird auf der linken Straßenseite ein Parkplatz entfernt, um die Sichtverhältnisse und somit die Sicherheit beim Überqueren der Straße zu verbessern.

Im Bereich des Fußweges wird eine Umlaufsperre angebracht, um den Fahrradverkehr zu entschleunigen.
Die Länge der Ampelschaltung in der Nördlichen Allee/Dreimühlenstraße auf Höhe der Erlöserkirche wird von Seiten des Staatlichen Bauamtes überprüft.

An der Schulbushaltestelle im Lülsfelder Weg ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit bereits auf 30 km/h verringert. Um dies zu verdeutlichen, soll eine Markierung im Straßenbereich angebracht werden.

Daneben wurde auch die Schulgasse begangen: Die bestehende Zufahrt in die Schulgasse vom Marktplatz aus soll durch eine bessere Markierung verdeutlicht werden, um das Parken in diesem Bereich zu verhindern.




Montag, 06.02.2017  |  Reformation und Rekatholisierung


„Den Herrgott katholisch machen ... Reformation und Rekatholisierung in Gerolzhofen": Unter diesem Thema stand der Vortrag von Prof. Rainer Leng in der Stadthalle.
 
Prof. Leng berichtete im Rahmen unseres Kulturjahres, das ganz im Zeichen von Julius Echter und Martin Luther steh, dass am 2. März 1586 Fürstbischof Julius Echter in Gerolzhofen erschien: Rat und Bürger wurden in das Rathaus bestellt. Echter würde sie vor die Wahl stellen: Rückkehr zum katholischen Glauben des Landesherrn oder Vertreibung aus dem Hochstift. Dieser Höhepunkt der sog. Gegenreformation hat ein langes Vorspiel und ein ebenso langes Nachspiel. Der Vortrag erklärte anhand neuer Quellenfunde, wie protestantisch Gerolzhofen war – und welche Folgen die Rekatholisierung hatte.
 
Weitere Infos zu unserem Luther-/Echter-Kulturjahr unter www.gerolzhofen.de




Sonntag, 05.02.2017  |  Empfang für die Feuerwehren



Vergangene Woche lud ich erstmals alle Feuerwehrfrauen und -männer sowie Jugendlichen zu einem Feuerwehr-Neujahrsempfang ein: Ein Anlass, beide Feuerwehren außerhalb des Feuerwehrbetriebs und fern von Generalversammlungen oder Ehrungen mit den politisch Verantwortlichen zusammen zu bringen. Im Mittelpunkt standen Gespräche und der Austausch im Mittelpunkt.
 
Neben mir sprachen auch Kreisbrandinspektor Alexander Bönig, der Gerolzhöfer Kommandant Roland Feller und der Vorsitzende des Gerolzhöfer Feuerwehrvereins, Berthold Möslein.
 
In Gerolzhofen und Rügshofen zählen wir rund 100 aktive FW-Frauen und -männer, dazu 29 Jugendliche. 2016 verbuchten wir 142 Einsätze mit 3500 Einsatzstunden.
 
Wir sind in Gerolzhofen und Rügshofen stolz sein auf ein funktionierendes und vor allem einsatzfähiges und schlagkräftiges Feuerwehrwesen. Gerade bei Großeinsätzen, wie beispielsweise bei den Hochwassern in den vergangenen Jahren, ist es wichtig, dass wir flächendeckend auf Feuerwehrfrauen und -männer zählen können. Denn dann geht es nicht mehr um große und kleine Feuerwehren, sondern um einsatzfähige Frauen und Männer.

Liebe Feuerwehrfrauen und -männer, liebe Jugendliche, ich bin sehr stolz auf unsere Feuerwehren. Weil wir alle uns verlassen können: Auf Sie verlassen können. Sie sorgen dafür, dass wir im Notfall auf schnelle und qualifizierte Hilfe vertrauen können. Sie leisten einen wichtigen Dienst, der auch gefährlich sein kann, zum Teil mit hoher Belastung, körperlich oder psychisch. Deshalb müssen die Aktiven in den Feuerwehren fit sein, jeder Handgriff muss geübt werden und geübt sein, um dann im Ernstfall auch zu sitzen. Es gilt, einen klaren Kopf zu bewahren, auch bei größter Anspannung, in Gefahr und unter Stress.
 

Dafür bedanke ich mich im Namen der Stadt Gerolzhofen, aber auch persönlich von ganzem Herzen bei Ihnen. Vielen Dank, dass es Menschen wie Sie gibt. Ihnen gebührt allerhöchste Anerkennung. Ich wünsche allen Aktiven der Freiwilligen Feuerwehren alles Gute, möglichst wenig gefährliche Einsätze, und wenn, dann hoffe ich, dass Sie stets wohlbehalten von den Einsätzen zurückkehren. 





Freitag, 27.01.2017  |  Neues Bettenstudio


Machnow Design hat sicher vergrößert: Der Fachmarkt für ökologisches Bauen und Wohnen in der Bahnhofstraße in Gerolzhofen hat nun mit dem Bettenstudio ein weiteres Geschäft eröffnet (ebenfalls in der Bahnhofstraße). Hier gibt’s hochwertige und ökologische Betten, Matratzen und Textilien. Herzlichen Glückwunsch!
 




Mittwoch, 25.01.2017  |  Den Hergott katholisch machen

"Den Herrgott katholisch machen ... Reformation und Rekatholisierung in Gerolzhofen": Dieser Vortrag von prof. Rainer Leng (Würzburg) findet am kommenden Mittwoch, 1. Februar 2017, um 19.30 Uhr in der Stadthalle in Gerolzhofen statt.

Am 2. März 1586 erschien Fürstbischof Julius Echter persönlich in Gerolzhofen. Rat und Bürger wurden in das Rathaus bestellt. Sie wussten, was ihnen bevorstand. Echter würde sie vor die Wahl stellen: Rückkehr zum katholischen Glauben des Landesherrn oder Vertreibung aus dem Hochstift. Dieser Höhepunkt der sog. Gegenreformation hat ein langes Vorspiel und ein ebenso langes Nachspiel. Der Vortrag wird anhand neuer Quellenfunde klären, wie protestantisch Gerolzhofen war und welche Folgen die Rekatholisierung hatte.

 





Mittwoch, 25.01.2017  |  Amtseinführung von Elisabeth Grimanelis

Elisabeth Grimanelis ist neue Schulleiterin der Ludwig-Derleth-Realschule; jetzt war die offizielle Amtseinführung.

Die Ludwig-Derleth-Realschule genießt einen ausgezeichneten Ruf, nicht nur in Gerolzhofen, nicht nur im Landkreis Schweinfurt, sondern auch über die Grenzen des Landkreises Schweinfurt hinaus. Dieser Ruf basiert auf engagierten und fachkompetenten Lehrerinnen und Lehrer, die mehr als nur Unterricht nach Vorschrift abhalten. Hier werden neben der Theorie auch die Praxis und insbesondere soziale Kompetenzen vermittelt. Hier werden junge Menschen auf das Leben vorbereitet. Dabei kommt natürlich der Schulleitung eine besondere Bedeutung zu.

Seit Anfang des Schuljahres ist Elisabeth Grimanelis die Leiterin der Ludwig-Derleth-Realschule in Gerolzhofen. Sie kam als Konrektorin von der David-Schuster-Realschule Würzburg. Sie ist Nachfolgerin von Harald Pitter, der im vergangenen Sommer nach elf Jahren die Leitung der Realschule abgab.

Frau Grimanelis hat in den vergangenen Monaten bereits bewiesen, alle fachlichen und menschlichen Voraussetzungen für ihre neue Aufgabe hier in Gerolzhofen mitzubringen. Ich freue mich auf eine kooperative und weiterhin gute Zusammenarbeit zum Wohle der Schülerinnen und Schüler.




Mittwoch, 25.01.2017  |  Haltung zählt!

"Wir Lehrerinnen und Lehrer beobachten mit Sorge die zunehmende Aggressivität in der Sprache und in den Umgangsformen. Nicht nur in der Schule, sondern in vielen Bereichen des Lebens – in der Politik, den Medien, in den sozialen Netzwerken. Wir beobachten, wie extreme Gruppierungen und Personen den Boden bereiten für Zwietracht und Gewalt. Das gefährdet unsere Demokratie.“


Diese Sätze stehen u.a. im Manifest „Haltung zählt“ des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV).

Der Verband hat dieses Manifest gegen diese Verrohung von Sprache und Umgangsformen verfasst, um die Gesellschaft vor Spaltung, Brutalität, Rücksichtslosigkeit und Radikalisierung zu schützen, erklärt der Rektor der Grundshcule Gerolzhofen, Helmut Schmid, zweiter Vorsitzender des Verbands in Unterfranken.

Das Manifest unterstützen u.a. der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, die Autorin und Moderatorin Amelie Fried, die Politiker Hubert Aiwanger, Margarete Bause, Markus Rinderspacher, Barbara Stamm und Ludwig Spaenle, Charlotte Knobloch, die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, die Regisseurin Caroline Link, der Musikkabarettist Hans Klaffl.

Als erster Bürgermeister im Landkreis Schweinfurt habe ich das Manifest unterzeichnet.

Ich betone: Es ist wichtig, Meinungen demokratisch zu vertreten und dann über das breite Spektrum unserer Meinungsvielfalt zu diskutieren. So können wichtige Kompromisse gefunden werden. Nur auf Basis von ehrlichen Informationen und von Austausch kommen wir zu unseren Meinungen. Dabei ist aber ein vertrauensvolles Miteinander wichtig!

Ebenso wie der BLLV habe auch ich mich intensiv damit auseinandergesetzt, wie sich die Stimmung, die Kommunikation in den sozialen Netzwerken und die alltäglichen Umgangsformen in der Gesellschaft verändern.

„Wir erleben eine Aggressivität, eine Sprache des Hasses, der Geringschätzung und Diskriminierung, persönliche Beleidigungen, bewusste Kränkungen und Ausgrenzung in Wort und Handeln“, sagt Helmut Schmid: „Wir beobachten, dass die Würde des Menschen mit Füßen getreten wird. Wir beobachten, wie unsere Gesellschaft gespalten und Emotionen aufgehetzt werden. Wir erleben, wie extreme Gruppierungen und Personen den Boden bereiten für Zwietracht und physische Gewalt.“

Vertrauen, Respekt, Wertschätzung und Solidarität sind die Eckpfeiler einer gerechten, friedlichen Gesellschaft. Misstrauen, Hass, Diffamierungen, Beleidigungen, Ausgrenzungen und Verachtung entfalten giftige Wirkungen.

Die Kinder von heute seien die Erwachsenen von morgen, die die Welt bunter und toleranter gestalten können. Die Aufgabe der Schule sieht der BLLV darin, einen wertschätzenden Umgang miteinander zu lehren: „Schule muss Werte-Erziehung leisten.“

Besonders in der Pflicht sieht der BLLV die Eltern. Sie müssen ihrer Vorbildfunktion nachkommen und Respekt vor Polizisten oder anderen Autoritätspersonen lehren.

„Als besorgte Lehrerinnen und Lehrer appellieren wir an alle, unsere Gesellschaft vor Spaltung, Brutalität, Rücksichtslosigkeit und Radikalisierung zu schützen und so unsere Demokratie zu bewahren. Lassen wir uns nicht einschüchtern und setzen wir uns selbstbewusst und kompromisslos ein. Für unsere Demokratie“, endet das Manifest.



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