Aktuelles

Hier veröffentliche ich regelmäßig Neuigkeiten, Themen und Meinungen. Schauen Sie doch immer wieder rein, dann bleiben Sie auf dem Laufenden.

 

Mittwoch, 18.07.2018  |  Über 600 Schülerinnen und Schüler beim Swim & Run

 

In wenigen Tagen beginnen auch in Bayern die Sommerferien. Für viele Schülerinnen und Schüler bedeuten die schulfreien Tage dann Wasserspaß im Schwimmbad Geomaris, am Badesee oder auch Urlaub am Meer oder im Pool. Wasser hat eine ganz besondere Anziehungskraft – schwimmen, baden und rumtollen im Schwimmbad gehören zu den schönsten Freizeitvergnügen. Aber gerade in der Urlaubszeit häufen sich die Meldungen von schweren Badeunfällen.

„Umso so schöner, dass die Kinder aus der ganzen Region die Möglichkeit haben, im Gerolzhöfer Schwimmbad Geomaris das Schwimmen zu lernen“, betont Geomaris-Betriebsleiter Wolfgang Schulz. Gerade die Grundschule nutzen dieses Angebot regelmäßig: „Schon zu ihrer eigenen Sicherheit sollten Kinder deshalb so früh wie möglich schwimmen lernen“, ergänzt Bürgermeister Thorsten Wozniak.

Höhepunkt der schulischen Schwimmaktivitäten war heuer nun schon zum vierten Mal das Schülersportevent „Swim & Run“. Es galt, im 50-Meter-Sportbecken des Freibads um die Wette zu schwimmen, anschließend rannten die Schülerinnen und Schüler um das Schwimmbad.

Die dritten und vierten Klassen schwammen 50 Meter, anschließend galt es, 1200 Meter zu laufen. Für die Klassen fünf bis acht war die Laufstrecke doppelt so lange, geschwommen  wurden zudem 150 Meter. Eine durchaus sportliche Herausforderung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Dieser Aufgabe stellten sich auch heuer wieder über 600 Schülerinnen und Schüler. „Eine tolle Aktion“, sagte Bürgermeister Wozniak, der abends gemeinsame mit weiteren Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus der Region ebenfalls beim „Swim & Run“-Wettbewerb teilnahm.

Am Schulsportevent nahmen die Grundschulen Donnersdorf, Euerbach, Gerolzhofen, Kolitzheim und Grafenrheinfeld, die Realschulen Gerolzhofen und Ebrach sowie das Gymnasium Gerolzhofen teil.


 





Dienstag, 17.07.2018  |  Bürgermeister schwimmen und rennen



Bei Ehrungen und Veranstaltungen loben wir Bürgermeisterinnen und Bürgermeister insbesondere Kinder und Jugendliche für sportliche Erfolge. Dabei wird betont, dass im Sport Werte gelebt werden, die für unsere Gesellschaft unverzichtbar sind: Fleiß, Disziplin, Regeln und Fairness. Sport ist gesund – und tut gut.

Eine Bürgermeisterin sowie weitere Bürgermeister bzw. Vertreter von Gemeinden aus der Region ließen den Worten Taten folgen und nahmen am Mittwochabend beim „Swim & Run“-Wettbewerb im Gerolzhöfer Schwimmbad Geomaris teil. Es galt, erst 150 Meter zu schwimmen und anschließend vier Kilometer zu laufen: bergaufwärts nach Dingolshausen – und wieder zurück.

Als Erster kam Thomas Klein, Kämmerer der Gemeinde Waigolshausen, ins Ziel. Zweiter wurde ich (wie im Vorjahr), auf Platz drei folgte der „Swim & Run“-Gewinner des vergangenen Jahres, Stefan Güntner, zweiter Bürgermeister der Stadt Kitzingen.

Gesamtvierte wurde Barbara Göpfert, dritte Bürgermeisterin von Stadtlauringen – und ließ damit zahlreiche Männer hinter sich. Mit diesem tollen Ergebnis wurde Barbara Göpfert natürlich als schnellste Frau ausgezeichnet.

Der Bürgermeister-Cup bildete den Abschluss der vierten „Swim & Run“-Sportveranstaltung im Gerolzhöfer Schwimmbad Geomaris, an der am Mittwochvormittag mehr als 600 Schulkinder teilgenommen hatten.

Die Teilnehmer: Dritte Bürgermeisterin Barbara Göpfert (Markt Stadtlauringen), Erster Bürgermeister Peter Pfister (Waigolshausen), Erster Bürgermeister Ulrich Werner (Bergrheinfeld),  Erster Bürgermeister Thorsten Wozniak (Stadt Gerolzhofen), Matthias Bäuerlein (Rauhenebrach), Erster Bürgermeister Jürgen Schulz (Abtswind), Zweiter Bürgermeister Stefan Güntner (Stadt Kitzingen), Stadtrat Michael Hauck (Gerolzhofen), Gemeinderat Martin Förster (Frankenwinheim), Ortsbeauftragter Klaus Bauerfeind (Ebrach), Kämmerer Thomas Klein (Waigolshausen).

 





Donnerstag, 12.07.2018  |  44. Gerolzhöfer Weinfest

Liebe Weinfreunde und Genießer,
liebe Gäste unserer Stadt,

im Herzen unserer historischen Altstadt Gerolzhofen findet eines der größten, beliebtesten und gemütlichsten Weinfeste in ganz Franken statt. Unser von der Giebelbeleuchtung illuminiertes Altstadtensemble rund um das Historische Rathaus und die prächtige Stadtpfarrkirche zaubert eine unvergleichliche Atmosphäre. Das Ambiente verzaubert Gäste und Einheimische gleichermaßen. Ich lade Sie herzlich ein, mit uns vom 13. bis einschließlich 16. Juli 2018 zu feiern.

Unser Team der Tourist-Info, Marktleitung, Vereine, Gastronomen, Standbetreiber sowie Künstler und Musiker sorgen für ein tolles Angebot. Wir bieten Ihnen wieder ausgewählte Weine aus dem Gerolzhöfer Land, regionales Bier, alkoholfreie Getränke sowie fränkische und internationale Spezialitäten.
Auf zwei Bühnen, nämlich am Marktplatz und im Spitalgarten - sorgen Musikgruppen für beste Stimmung. Dazu kommen wieder besondere Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien.

Das alles führt dazu, dass das Gerolzhöfer Weinfest ein sympathischer Werbeträger für unsere Stadt und für unsere ganze Region ist.
Mein Dank gilt allen Helferinnen und Helfern sowie den Verantwortlichen und Organisatoren, die für die Vorbereitung und Durchführung dieses Festes verantwortlich sind.

Allen Besucherinnen und Besuchern wünsche ich einen angenehmen Aufenthalt beim 44. Gerolzhöfer Weinfest!

Ihr
Thorsten Wozniak
Erster Bürgermeister 




Freitag, 06.07.2018  |  30 Jahre Hiestand



Seit 30 Jahren denkt man, hier bei uns, wenn man den Namen Hiestand hört, nicht nur an schmackhafte Backwaren von hoher Qualität; der Name Hiestand ist auch eng verbunden mit der Stadt Gerolzhofen. Diese Verbundenheit zwischen Hiestand und Gerolzhofen wurde in diesen Jahren eine Erfolgsgeschichte. Zum 30-jährigen Jubiläum am Standort Gerolzhofen gratuliere ich im Namen unserer Stadt wie auch persönlich sehr herzlich.


Hiestand ist ein Unternehmen mit höchsten Ansprüchen, dazu gehört auch der respektvolle Umgang mit Ressourcen. Die 30 Jahre sind gekennzeichnet von Mut zur Veränderung und Weiterentwicklung sowie von erfolgreichem unternehmerischen Handeln mit neuen Innovationen, dazu Kreativität und Ehrgeiz beim Entwickeln neuer Produkte.

Im Namen der Stadt danke ich für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen 30 Jahren und für Ihr Bekenntnis zum Standort Gerolzhofen.




Donnerstag, 05.07.2018  |  Gemeinsamer Bürgerwald ist anerkanntes Kulturerbe


Zwölf Traditionen wurden am vergangenen Dienstagabend neu in das bayerische Landesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Bei dem Festakt im Neuen Schloss Schließheim zeichnete die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Marion Kiechle, auch die bäuerlichen Gemeinschaftswälder des Steigerwalds aus, darunter der Gemeinsame Bürgerwald Gerolzhofen-Dingolshausen.

 
Die bäuerlichen Gemeinschaftswälder gehören zu den Wesensmerkmalen unserer gewachsenen Kulturlandschaft. Sie sind nach wie vor eng mit der Lebenswelt der alteingesessenen Bevölkerung verwoben. Ihre Entstehung kann im Steigerwald bereits für das Hoch- und Spätmittelalter angenommen werden. Holzbedarf und Güterknappheit waren der Antrieb, gemeinschaftlich und nachhaltig zu wirtschaften.
 
Zu den bäuerlichen Gemeinschaftswäldern gehören neben dem Gemeinsamen Bürgerwald auch die Waldgenossenschaft Kammerforst und die Rechtlerwälder der Gemeinde Rauhenebrach.
 
Die Regeln für die Bewirtschaftung der Gemeinschaftswälder wurden lange Zeit mündlich überliefert und mündeten schließlich in lokale Waldordnungen. Jahrhunderte alte Traditionen wurden übernommenen, zum Teil weiterentwickelt und sind bis heute eng mit den Menschen und der Bewirtschaftung des Waldes verbunden.

Der heute in Kommunalbesitz stehende „Nutz“, der rund 800 Hektar große Gemeinsame Bürgerwald von Gerolzhofen und Dingolshausen, ist ein herausragendes Beispiel für altrechtliche bäuerliche Waldgesellschaften. Die Nutzung des Waldes ist bis in das 15. Jahrhundert nachweisbar: 1473 erfolgte die erste schriftliche Erwähnung.
 
Die Aufnahme in das Landesverzeichnis des immateriellen Kulturerbes ist ein starkes Zeichen für diejenigen, die sich um unseren Wald gekümmert haben und kümmern, die ihn seit Jahrhunderten bewirtschaften, die mit und im Wald leben. Diese Auszeichnung stärkt das Bewusstsein der Region für die bäuerlichen Gemeinschaftswälder als gelebte Kulturform.
 




Dienstag, 03.07.2018  |  Waldgrenzbegehung



Die Tradition hat natürlich Bestand: Der „Zweckverband Waldpflege – gemeinsamer Bürgerwald Gerolzhofen-Dingolshausen“ lud zur traditionellen Waldgrenzbegehung des Gemeinsamen Bürgerwaldes von Gerolzhofen und Dingolshausen ein. An zwei Tagen wurden die 384 Grenzsteine begangen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, darunter auch Schüler der Grundschule, der Mittelschule und des Gymnasiums nahmen an der Begehung teil.




Dienstag, 03.07.2018  |  40 Jahre Verwaltungsgemeinschaft


Dingolshausen, Donnersdorf, Frankenwinheim, Gerolzhofen, Lülsfeld, Michelau, Oberschwarzach, Sulzheim – sechs Gemeinden, ein Markt, eine Stadt: Die Verwaltungsgemeinschaft Gerolzhofen, die zweitgrößte in Bayern, feiert 40-jähriges Bestehen. Die Jubiläumsfeier fand bei bestem Wetter im Spitalgarten statt. U.a. gratulierten Staatssekretär Gerhard Eck, Landtagsabgeordneter Dr. Otto Hünnerkopf, Landrat Florian Töpper und Jochen Lange, Regierungsvizepräsident der Regierung von Unterfranken.

1971 bis 1980 wurde in Bayern die Gebietsform durchgeführt. Ziel war, leistungsfähigere Gemeinden und Landkreise zu schaffen. Die Dienstleistung für die Bürgerinnen und Bürger sollte durch neue, große Verwaltungseinheiten nicht nur gesichert, sondern auch modernisiert werden. Im Rahmen der Neugliederung Bayerns in Landkreise und kreisfreie Städte, die am 1. Juli 1972 in Kraft trat, wurden aus vorher 143 Landkreisen 71 neue Landkreise. Der Landkreis Gerolzhofen wurde aufgelöst.

Die anschließende Gemeindegebietsreform bis 1978 verringerte die Zahl der bayerischen Gemeinden von knapp 7000 im Jahr 1970 um über zwei Drittel auf 2.051 kreisangehörige Gemeinden.

In dieser aufwühlenden Zeit wurde am 1. Mai 1978 die Verwaltungsgemeinschaft Gerolzhofen gegründet. Franz Stephan war vor 40 Jahren der erste Vorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft, ihm folgten Adam Eirich, Hartmut Bräuer, Irmgard Krammer und seit 1. Februar 2013 Thorsten Wozniak.

 

Die Verwaltungsgemeinschaft Geo ist der mehr als nur eine Zweckgemeinschaft auf Verwaltungsebene. Ich bin stolz auf unsere Region: Wir gehören zusammen.

 





Montag, 02.07.2018  |  10 Jahre Kunst und Kulinarisches

 

Menschenmassen entlang der historischen Stadtmauer, 100 Stände in der Allee: Zum zehnten Mal fand die Veranstaltung "Kunst & Kulinarisches" statt - und war wieder ein voller Erfolg. Eine tolle Veranstaltung zum Bummeln, Flanieren und Einkaufen. Dazu heimische und internationale Spezialitäten.

 





Montag, 02.07.2018  |  300 Jahre Gertraudiskapelle

 

300 Jahre Gertraudiskapelle: Dieses Jubiläum wurde bei bestem Wetter mit einem Festgottesdienst gefeiert





Montag, 02.07.2018  |  Cocktailbar


Vergangene Woche hat in der Breslauer Straße das "Callisto" eröffnet. Tagsüber Café und Bistro, abends Cocktailbar. Herzlichen Glückwunsch!





Donnerstag, 21.06.2018  |  Mainschleifen-Shuttle

Seit einigen Wochen verbindet das Mainschleifen-Shuttle die Stadt Gerolzhofen mit der Mainschleife! Das ist ein tolles Angebot für Einheimische wie auch für Gäste und Touristen. Der Freizeitwert in und um Gerolzhofen ist in den vergangenen Jahren weiter gestiegen, deshalb ist das Mainschleifen-Shuttle eine schöne Bereicherung unseres Standorts. Der zusätzliche Busverkehr zwischen Steigerwald und Mainschleife ist aber auch ein tolles Angebot für unsere Bürgerinnen und Bürger, die am Wochenende die Gemeinden an der Mainschleife besuchen wollen.


Bis zum 14. Oktober verbindet das Mainschleifen-Shuttle an den Wochenenden nun 24 Orte statt bislang 15 Ortschaften. Neu ist auch das Gebiet: Die Strecke verläuft zwischen der Mainschleife und dem Steigerwald über drei Landkreisgrenzen hinweg. Statt bislang sieben sind nun zehn Gemeinden beteiligt. Volkach, Nordheim, Sommerach, Schwarzach, Eisenheim, Wipfeld, Kolitzheim, Frankenwinheim, Dingolshausen und Gerolzhofen setzen künftig zur Mobilität der einheimischen Bevölkerung und Gäste auf die bewährte touristische Freizeitbuslinie allerdings mit neuen Anreizen!

Das Mainschleifen-Shuttle bietet attraktive Tarifangebote für Einzelfahrten, Tagestickets und Familienkarten. Der Grundpreis für einen Einzelfahrschein beträgt in diesem Jahr 2,50 Euro und das Tagesticket ist bereits für 4 Euro zu haben. Das Ticket ist jeweils für beide Buslinien gültig.
Einzelheiten zum Fahrplan gibt es auch im Internet unter www.volkach.de!




Freitag, 15.06.2018  |  Sanierung Altes Rathaus

Aktuell finden Baumaßnahmen im und am Alten Rathaus statt. Es handelt sich bei den Baumaßnahmen nicht um eine Generalsanierung. Es handelt sich um energetische Sanierung (z.Bsp. neue Fenster und Windfang), um Barrierefreiheit (z.Bsp. Fahrstuhl, Rampen), und um eine Ertüchtigung des Brandschutzes sowie der Flucht- und Rettungswege.

Aufgrund der Berichterstattung in der Mainpost und Stellungnahmen von einzelnen Stadtratsmitgliedern über Windfang, Fahrstuhl und Öffnung des Nordtors am Alten Rathaus könnte die Meinung entstehen, Verwaltung und Bürgermeister hätten eigenmächtig geplant oder gehandelt.

Dem wird deutlich widersprochen.

Es könnte der Eindruck entstehen, die energetische Sanierung, die barrierefreie Erschließung sowie die Ertüchtigung von Rettungs-/Fluchtwegen und Brandschutz basieren nicht auf Beschlüssen.

Dem wird deutlich widersprochen.

Es könnte der Eindruck entstehen, Verwaltung und Planer wollten nicht, dass Details im Stadtrat diskutiert werden.

Dem wird deutlich widersprochen.

Es könnte der Eindruck entstehen, Fahrstuhlschacht, Windfang und Öffnung des Nordtors waren nicht bekannt.

Dem wird deutlich widersprochen.

Alle Ausführungen basieren auf Beschlüssen des Stadtrats. Die Planungen sind zudem mit den Fachbehörden abgestimmt und waren auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Nutzern bekannt. Ortstermine und weitere Informationen wurden durch die Verwaltung angeboten, aber von Mitgliedern des Stadtrats nicht eingefordert.


In der fast ganzseitigen Berichterstattung am Mittwoch, 13. Juni 2018, (Seite 1 des Lokalteils) werden Berichterstattung und Meinung des Autors vermischt, außerdem werden falsche Tatsachenbehauptungen abgedruckt.

 

 

 

1.   Die Mainpost schreibt, dass sich in der jüngsten Stadtratssitzung zwei Fakten herauskristallisiert hätten. Ein Fakt sei, dass den Stadtratsmitgliedern unterschiedliche Pläne vorlagen.

Das ist nachweislich falsch.

Den Stadtratsmitgliedern lagen zur Beschlussfassung die Unterlagen vor. Diese wurden am 28. Februar 2017 für die Sitzung am 6. März 2017 über das Ratsinformationssystem für alle Mitglieder des Stadtrats freigegeben. Danach wurden nachweislich keine Änderungen mehr an den Plänen vorgenommen; nachweislich fand auch kein Austausch der Pläne statt. Diese heute immer noch im Ratsinformationssystem veröffentlichen Pläne stimmen mit meinen Unterlagen im Stadtratsordner dieser Sitzung überein; dass diese Pläne in meinen Unterlagen liegen, habe ich bereits mehrfach geäußert. Ebenso finden sich exakt diese Pläne auch auf dem Sitzungs-Datenspeicher des städtischen Bauamts. Zudem wurden die Unterlagen in der Sitzung vorgestellt. Diese Tatsachen unterstreichen die bisherigen Aussagen von Verwaltung und Bürgermeister. Ebenso decken sich diese Tatsachen mit ersten Aussagen von Mitgliedern des Stadtrats.

Dass in einem sich entwickelnden Bauprojekt zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Pläne diskutiert werden, ist üblich. Wichtig ist der Zeitpunkt der Beschlussfassung: Hier lagen allen Stadträtinnen und Stadträten die richtigen und letztlich beschlossenen Unterlagen vor. Während der Beschlussfassung wurde seitens einzelner Stadtratsmitglieder nicht darauf hingewiesen, dass unterschiedliche Unterlagen vorliegen würden.

 

 

 

2. Mit dem Text unter dem fünfspaltigem Aufmacher-Foto  auf Seite 1 der Lokalseite beeinflusst die Mainpost die Meinung, dass dem Gremium zu wenige Detailinformationen zum Bau des Aufzugschachts vorlagen.

Das ist falsch.

Der Fahrstuhlschacht ist so ausgeführt, wie er vom Stadtrat beschlossen wurde.

 

3. Mit den Begriffen und Formulierungen „Desaster“, „unheilvollen Entwicklung“ und „Konfusion“ sowie der Titel-Unterzeile „Fehlentwicklung“ vermischt der Autor nicht gekennzeichnete Meinung mit Berichterstattung. Im Zusammenhang mit Formulierungen über angeblich nicht beschlossene Pläne entsteht der Eindruck, Verwaltung und Bürgermeister hätten eigenmächtig Bauten errichtet.

Das ist falsch.

Windfang, die Öffnung des Nordtors und der Fahrstuhl dienen der beschlossenen barrierefreien und energetischen Sanierung sowie der Ertüchtigung von Brandschutz, Flucht- und Rettungswegen. Diese Maßnahmen basieren auf Beschlüssen des demokratisch gewählten Gremiums.

 

4. Im Artikel wird geschrieben, dass im Zusammenhang mit einer vorherigen Mail der Verwaltung an alle Stadtratsmitglieder „Konfusion“ entstanden sei.

Das ist falsch.

Die „Konfusion“ entstand nicht wegen der Mail der Verwaltung an die Mitglieder des Stadtrats, sondern eventuell, weil auf diese Mail seitens einer Stadtratsfraktion während der Sitzung immer wieder Bezug genommen wurde.

In der Tat werden regelmäßig Mails und Nachrichten an die Mitglieder des Stadtrats versendet, um weitere Inhalte, zusätzliche Informationen etc. mitzuteilen. Die genannte Mail wurde am 23. Februar 2017 von der Verwaltung an die Mitglieder des Stadtrats versandt.

Naturgemäß kann ich in einer Sitzung im Juni 2018 nicht ohne Recherche auf Inhalte einer Mail, die im Februar 2017 von der Verwaltung an die Mitglieder des Stadtrats gesendet wurde, eingehen.

In der genannten Mail vom 23. Februar 2017 geht die Verwaltung explizit auf vorherige Fragen bzgl. Aufzug und neuem Lagerraum im Hof ein. Es handelt sich also um zusätzliche Informationen für die Mitglieder des Stadtrats zu dem Bauantrag; hierbei waren in der Tat versehentlich veraltete Grundrisspläne angehängt.

Wenige Tage später, also am 28. Februar 2017, wurden dann die aktuellen Pläne über das Ratsinformationssystem zur Verfügung gestellt. Diese Pläne waren bereits für die Sitzung am 20. Februar 2018 im Ratsinformationssystem veröffentlicht. Diese Pläne wurden dann auch in der Sitzung am 6. März 2018 vorgestellt.

Das Ratsinformationssystem ist der übliche „Informationskanal“ für die Sitzungsvorbereitung.

Wenn Unklarheiten in Plänen oder bei Details bestehen, erfolgen regelmäßig von Stadtratsmitgliedern Anträge auf Vertagung, oftmals wird um weitere Detailinformationen, Visualisierungen etc. gebeten.

Dies war in der beschließenden Sitzung nicht der Fall.

So musste die Verwaltung davon ausgehen, dass keine Unklarheiten bzgl. Windfang, Nordtor, Fahrstuhlschacht etc. bestehen.
 

 

5.Durch Berichterstattung und Aussagen einzelner Stadtratsmitglieder könnte der Eindruck entstehen, dass die Stadtratsmitglieder unter anderem vom Windfang, vom Nordtor oder vom Fahrstuhl keine Kenntnis hatte. Es könnte gar der Eindruck entstehen, Verwaltung oder Bürgermeister würden eigenmächtig ohne Grundlage von Beschlüssen handeln.

Das ist falsch.

Stadtrat, Presse und Öffentlichkeit waren über den Windfangneubau vor dem Rathaus informiert. Dass die Detailplanungen nicht beschlossen wurden, ist seit vielen, vielen Jahren gängige Praxis und wurde auch bei anderen Bauten nicht eingefordert.

Nach dem Maßnahmenbeschluss wurde die Genehmigungsplanung vom Stadtrat beschlossen; die Detailausführungen erfolgen erst danach und werden üblicherweise von Bauamt und Architekt gemeinsam mit weiteren Fachbehörden, zum Beispiel Landesamt für Denkmalpflege, auf Basis des beschlossenen Bauantrags abgestimmt. Das ist in einem sich entwickelnden Prozess so üblich.

Nachdem es nun negative Diskussionen über Windfang und Nordtor gibt, besteht nun im Nachhinein seitens einzelner Mitglieder des Stadtrats weiterer Klärungsbedarf. Das bedauere ich sehr. Aufgrund der vielen Veröffentlichungen im Rahmen der Baumaßnahme und aufgrund nicht eingeforderter Informationen und Ortstermine (das Angebot bestand) sowie aufgrund von u.a. Vergabebeschlüssen bzgl. Windfang, Fahrstuhl und Nordtor musste die Verwaltung nicht davon ausgehen, dass weitere Details eingefordert werden.


 

6. Durch die Berichterstattung könnte der Eindruck entstehen, die Maßnahmen waren Stadtrat und Öffentlichkeit nicht bekannt.

Das ist falsch.

Der Wunsch auf weitere Detailinformationen wurde in den vergangenen Monaten nicht vorgetragen; explizit bot der damalige Stadtbaumeister an (E-Mail an die Mitglieder Stadtrats), auf Wunsch eine Ortseinsicht vor Beschlussfassung durchzuführen. Obwohl hier mögliche Unklarheiten beseitigt hätten werden können, wurde dieses Angebot seitens der Stadträtinnen und Stadtrat nicht wahrgenommen.

Sowohl Windfang als auch die Öffnung des Nordtores waren dem Stadtrat durch den Beschluss am 6. März 2017 bekannt. Aber auch weiterhin hätte die Möglichkeit bestanden, Details oder Detailplanungen einzufordern bzw. Unklarheiten zu beseitigen.

So wurde der Grundrissplan mit Windfang und Öffnung des Nordtores im Rahmen der Ausstellung anlässlich des Tages der Städtebauförderung im Alten Rathaus vor- und ausgestellt. Zu dem Empfang waren u.a. auch die Mitglieder des Stadtrats eingeladen.

Die Mainpost veröffentlichte die Pläne daraufhin am 15. Mai 2017. In der Zeitung sind Pläne abgedruckt, auf denen Windfang und Öffnung des Nordtores zu sehen sind. Die finalen Detailplanungen entstanden erst danach.

Ebenfalls berichtete die Mainpost u.a. am 9. März 2018 über die Sanierungsmaßnahmen im und am Alten Rathaus. In der Berichterstattung wird explizit auf den „Windfang am Haupteingang“ eingegangen und darüber berichtet, dass das Nordtor „durch große Glastüren ersetzt“ wird.

Aber auch in vorherigen Beschlüssen ging die Verwaltung immer wieder auf die Ausführungen am Nordtor und auf den Windfang ein.

So vergab der Stadtrat per Beschluss beispielsweise am 19.2.2018 die Estricharbeiten. In der vorgestellten Sitzungsvorlage wird ausdrücklich aufgeführt, dass die Estricharbeiten „vorrangig im neuen Nebengebäude und im Windfanganbau“ ausgeführt werden.

Am 26.2.2018 vergab der Stadtrat per Beschluss die Metallbauarbeiten. In der vorgestellten Sitzungsvorlage steht: „Die Metallbauarbeiten umfassen im Wesentlichen den Einbau von Fensterelementen im Aufzugsanbau, das Windfangelement vor dem Haupteingang, die Eingangstüre Nord Rüstkammer wie auch die Fenster im Abstellraum“.

Bei entsprechenden Nachfragen hätten Details erläutert und Fragen geklärt werden können. So aber musste die Verwaltung davon ausgehen, dass hierzu kein weiterer Informationsbedarf besteht.




Mittwoch, 09.05.2018  |  150 Jahre Feuerwehr Gerolzhofen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Feuerwehrfrauen und -männer,

die Gerolzhöfer Feuerwehr ist ein Aushängeschild für unsere Stadt und ein Musterbeispiel für ehrenamtliches Engagement: Zum 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr gratuliere ich sehr herzlich. Wir können uns auf unsere Feuerwehr verlassen.

Unsere Feuerwehrfrauen und -männer sorgen dafür, dass wir im Notfall auf schnelle und qualifizierte Hilfe vertrauen können: 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, an Heiligabend ebenso wie mitten im Finale einer Fußballweltmeisterschaft – sie bleiben im Ernstfall nicht untätig, sondern übernehmen Verantwortung für die Gemeinschaft. Das verdient allerhöchsten Respekt, Dank und Anerkennung.

Die Aktiven leisten einen wichtigen Dienst, der nicht nur gefährlich sein kann, sondern oft auch hohe Belastungen mit sich bringt, körperlich oder psychisch, zum Beispiel beim Einsatz mit Personenschaden. Es gilt stets, einen klaren Kopf zu bewahren, auch bei größter Anspannung, in Gefahr und unter Stress. Deshalb muss jeder Handgriff geübt sein.

Seit der Gründung 1868 ist das Einsatzspektrum vielfältiger geworden: Längst geht es nicht mehr nur um den Brandeinsatz, sondern oft um technischen Hilfsdienst; mittlerweile sind sehr viele Einsätze auch im Straßenverkehr. Es ist deshalb richtig und wichtig, dass die Staatsregierung und die Stadt Gerolzhofen den Ausrüstungsstand unserer Freiwilligen Feuerwehren auf hohem Niveau halten. Die gute Ausstattung ist das eine, die Kameradschaft das andere. Und so ist die Freiwillige Feuerwehr seit jeher mehr als nur ein Zusammenschluss von Ehrenamtlichen. Hier werden Kameradschaft und Freundschaft gelebt. Nicht selten verbringen die Mitglieder ihre Freizeit im Feuerwehrhaus, auch wenn gerade keine Übung oder kein Einsatz ist.

Liebe Feuerwehrfrauen und -männer, vielen Dank, dass es Menschen wie Sie gibt! Ihnen gebührt allerhöchste Anerkennung. Ich wünsche Ihnen alles Gute, möglichst wenig gefährliche Einsätze, und wenn, dann hoffe ich, dass Sie stets wohlbehalten von den Einsätzen zurückkehren.

Ihr

 


Thorsten Wozniak

Erster Bürgermeister
Stadt Gerolzhofen

 

 

 


PS: Das Festprogramm zum Jubiläum finden Sie hier: http://www.feuerwehr-gerolzhofen.de/150-jahre-feuerwehr-gerolzhofen/

 





Freitag, 04.05.2018  |  Seifenkistenrennen am Sonntag

 

Liebe Seifenkistenfahrerinnen und -fahrer, liebe Besucherinnen und Besucher,

Seifenkistenrennen haben in unserer Stadt eine sehr lange Tradition. In der ganzen Region hat das Basteln, Schrauben und Perfektionieren der Boliden manche Familien über Jahrzehnte begleitet. Das zeigt: Nach wie vor ist der Seifenkistensport ein klassischer Familiensport, der Eltern und Großeltern ebenso begeistert wie Kinder und Jugendliche.

Und so findet am kommenden Sonntag, 6. Mai 2018, bereits zum 64. Mal in Folge das ADFC Seifenkisten-Derby in Gerolzhofen statt.

Seifenkistenrennen sind zeitlos, was auch daran liegt, dass sich dieser Sport auch im Laufe der Zeit gewandelt und angepasst hat: Im Gegensatz zu früher gibt es heute genormte Bauteile, die das Herstellen der Seifenkisten erleichtern, aber vor allem auch die Sicherheit der jungen Fahrer enorm verbessern. Wenngleich die Starterinnen und Starter natürlich gewinnen wollen, so sollten aber alle Fahrerinnen und Fahrer daran denken, dass sich Erfolg nicht nur daran misst, welche Ergebnisse erzielt werden: Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die „Rennpiste Berliner Straße“ herunter zu donnern, ist eine Leistung, auf die alle stolz sein können. Das traut sich nicht jeder!

Allen ehrenamtlichen Helfern danke ich für Ihr Engagement. Den Fahrerinnen und Fahrern wünsche ich sportlichen Erfolg, den Organisatoren einen guten Verlauf und den Zuschauern erlebnisreiche Stunden.

Ihr
Thorsten Wozniak
Erster Bürgermeister




Freitag, 04.05.2018  |  Tag der Städtebauförderung

Am morgigen Samstag, 5. Mai 2018, findet der Tag der Städtebauförderung bundesweit in über 500 Städten und Gemeinden statt. Gerolzhofen beteiligt sich erneut an der bundesweiten Aktion.

In diesem Jahr steht wieder das Alte Rathaus in Gerolzhofen im Mittelpunkt. Dieses wird seit Anfang des Jahres u.a. durch Mittel aus der Städtebauförderung energetisch saniert und barrierefrei umgebaut. Gerolzhofen befindet sich seit 2008 im Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“, informiert Stadtteilmanager Daniel Hausmann: „Ziele des Programms sind, die Wohn- und Lebensbedingungen sowie die wirtschaftliche Basis im Stadtquartier Altstadt mit städtebaulichen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekten nachhaltig aufzuwerten und so zu stärken.“

Im vergangenen Jahr wurde zu diesem Anlass eine kleine Ausstellung konzipiert, die das Alte Rathaus von seiner ersten urkundlichen Erwähnung bis in das Jahr 2017 und seinen geplanten Umbau zeigt. In diesem Jahr soll der Baufortschritt im Blickpunkt stehen.

Daher sind alle Interessierten herzlich eingeladen bei einer Baustellenbesichtigung ab 11 Uhr am Alten Rathaus.

Für fachliche Fragen steht u.a. der Architekt Dieter Buzzi vom Architekturbüro SCHLERETH + BUZZI zur Verfügung.

 





Mittwoch, 28.03.2018  |  Hochaltarbild ist saniert (und wieder da)



Das Hochaltarbild der Friedhofskapelle St. Michael ist zurück. Das Bild wurde in den vergangenen Wochen in der Werkstatt der Restauratoren-Arbeitsgemeinschaft von Jutta Minor und Cornelia Patterson in Forchheim restauriert. Die Expertinnen konnten die teils massiven Schäden beseitigen. Die Restaurierung wird 3570 Euro kosten. Der Bezirk Unterfranken hat einen Zuschuss von 714 Euro zugesagt, auch die Dr.-Ottmar-Wolf-Kulturstiftung will einen Zuschuss geben. Das Bild mit seinen für die Barockzeit typischen dunklen Farbtönen zeigt die armen Seelen im Fegfeuer, über denen der Erzengel Michael – als Patron der Friedhofskapelle sowie Führer und Tröster der Seelen – schwebt. Das Gemälde ist signiert vom Maler Georg Christian Urlaub.

 





Freitag, 23.03.2018  |  Türpe kommt: Spatenstich



Das Familienunternehmen Kanal-Türpe aus Gochsheim zieht nach Gerolzhofen. Am Mittwoch war offizieller Spatenstich auf dem neuen Werks- und Betriebsgelände. Voraussichtlich Mitte Oktober 2018 ziehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gerolzhofen ein, ungefähr 80 Angestellte werden es am Standort Gerolzhofen sein.

Auf dem 23.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen ein Verwaltungsgebäude mit 1000 Quadratmetern Bürofläche, Personalparkplätze und eine Fahrzeughalle mit 80 Meter Länge. Dort sind Lagerflächen für Material untergebracht sowie ein Sozialtrakt mit Sanitär- und Aufenthaltsräumen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit Jahren erweitert der Familienbetrieb seine Angebotspalette rund um die Themen Abwasser, Kanalisation und Entsorgung. Zu den Dienstleistungen für Privatkunden sind mittlerweile viele Spezialaufgaben für Kommunen und Industrieunternehmen in ganz Deutschland gekommen.

 





Freitag, 23.03.2018  |  Neuer Aufsichtsturm


Ja, die Aussicht ist gut. Aber der neue Turm im Schwimmbad Geomaris in Gerolzhofen dient nicht dem Blick Richtung historische Altstadt, sondern optimiert die Aufsicht im Freibad. Der Aufsichtsturm, der an kälteren Freibadtagen auch beheizt werden kann, steht jetzt zwischen Nichtschwimmerbecken und Sprungturm. Dem Aufsichtspersonal wird damit künftig  ein Blick in alle Außenbecken ermöglicht. Mit Anlieferung, Aufbau und Fundamentierung (durch den städt. Bauhof) kostet die Investition in die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher rund 23.000 Euro. Die Freibadsaison kann kommen.

 





Freitag, 23.03.2018  |  Ehrenpreisträger



Bei der Generalversammlung des Historischen Vereins Gerolzhofen durfte ich das Engagement der Ehrenpreisträger würdigen. Prämiert wurde diesmal der Erhalt von bedeutenden Bauwerken in und am Rande unserer Altstadt. Ausgezeichnet wurden die Familien Sperling für die Sanierung des Alten Bahnhofs, Michael Mößlein und Sonja Schneider für die Sanierung des Echterhofs und die Familie Petermair-Braun für die Sanierung des Anwesens Häfnergasse 7. Herzlichen Glückwunsch!





Freitag, 23.03.2018  |  Neues am Frühlingsfest


Am Mittwoch hat gerolzhofenAKTIV im Bürgerspital den Frühlingsschoppen zum Frühlingsfest vom Weingut Kleinhenz und die neuen Osterbrötchen in pikanter und süßer Form von der Bäckerei Schmitt vorgestellt: Auch die gibt's erstmals beim Frühlingsfest am kommenden Wochenende.




 





Freitag, 23.03.2018  |  Frühlingsfest und verkaufsoffener Sonntag


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
sehr geehrte Gäste unserer Stadt,

kulinarische Angebote, ein vielfältiges Sortiment an den Marktständen, außerdem tolle Angebote der ansässigen Einzelhändler am verkaufsoffenen Sonntag: Das traditionelle Frühlingsfest läutet wieder den Frühling und damit die Freiluftveranstaltungen in der Region ein. Los geht’s am Samstag, 24. März 2018, mit Musik und (einem kleinen) Markttreiben am Marktplatz.

Höhepunkt ist natürlich der verkaufsoffene Sonntag mit Flohmarkt, Autofrühling, Musik und Kinderunterhaltung am 25. März 2018. Heuer werden wir das Fest bereits um 12 Uhr am Marktplatz mit den Weinprinzessinnen aus der ganzen Region und unserem Markgraf Gerold eröffnen.

Das Frühlingsfest ist eine der ersten großen Veranstaltungen in der Region. Wir erwarten wieder traditionell viele Tausende Besucherinnen und Besucher. Das liegt natürlich am einzigartigen Charme und dem herrlichen Ambiente unserer Altstadt, aber insbesondere auch an dem ausgezeichneten Angebot der Händler, Gastronomen und Geschäftsleute. Und so lädt das Frühlingsfest mit seinem Markttreiben und dem verkaufsoffenen Sonntag zum Bummeln, Shoppen und zur Einkehr ein.

Mein Dank gilt den Verantwortlichen von gerolzhofenAktiv e.V., die für die Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung verantwortlich sind.

Allen Besuchern wünsche ich einen angenehmen Aufenthalt in unserer Stadt, bleibende Eindrücke und viel Vergnügen beim Bummeln.
 
Ihr

Thorsten Wozniak
Erster Bürgermeister




Freitag, 23.03.2018  |  Marktplatzgestaltung Thema in der CSU

 

In der jüngsten Vorstandssitzung des CSU-Ortsverbandes berichteten Ortsvorsitzender Markus Reuß und ich von den Diskussionen über eine mögliche neue Gestaltung des Marktplatzes. Unstrittig ist, dass bezüglich des Pflasterbelages am Marktplatz Handlungsbedarf besteht. So müssen mindestens die Barrierefreiheit hergestellt und mögliche Stolperfallen beseitigt werden. Allein hierfür wird ein sechsstelliger Betrag benötigt.
 
In Anbetracht der hohen Summe ist es Aufgabe und Pflicht von Bürgermeister, Verwaltung und Stadtrat, über eine neue Zonierung und Gestaltung des Marktplatzes ergebnisoffen nachzudenken. Hierfür würde es Städtebaufördermittel, also Zuschüsse, geben.

Ziel muss immer sein, die historische Altstadt mit seinem Einzelhandel attraktiv zu halten – für Einheimische, Bewohner der Altstadt sowie Touristen und Kunden des Einzelhandels. In den vergangenen Jahren ist es gelungen, die Altstadt wieder stärker zu beleben, z.Bsp. durch die Ansiedlung der neuen Cafés und der Erlaubnis zur Außengastronomie.
 
Es muss also weiter überlegt werden, ob und wie weiterhin größere Frequenz und mehr Erlebnis am Marktplatz geboten werden können, zum Beispiel für Aufenthalt (Familien, Senioren), Gastronomie und Einkaufserlebnis.
 
Sowohl das Einzelhandelsentwicklungskonzept mit Schwerpunkt „Einzelhandel in der Altstadt“ als auch das Verkehrskonzept sagen aus, dass der Marktplatz zu stark „nur“ als Parkplatz genutzt wird: Das bringe weder Erlebnis noch Frequenz. Deshalb, so der CSU-Vorstand, muss im Dialog mit Immobilien-Eigentümern, Anliegern – Gewerbetreibende wie Anwohner – am Marktplatz überlegt werden, ob es sinnvoll sein kann, Parkplätze unmittelbar am Marktplatz zu entfernen, um neue Zonen zu errichten – und wenn ja, an welcher Stelle in naher Umgebung neue Parkplätze entstehen könnten. Hierbei ist natürlich auch der Blick von Kunden und Gästen der Altstadt wichtig.
 
„Der CSU-Ortsverband will deshalb auch die Meinung der Bürgerinnen und Bürger hören“, betont Vorsitzender Markus Reuß: Wie soll der Marktplatz in Anbetracht einer sich wandelnden Gesellschaft in den kommenden Jahren und Jahrzehnten aussehen? Was ist wichtig, was ist wünschenswert – was ist finanziell machbar. Das sind die Fragen, die es zu beantworten gilt.
 
Meinungen können gesendet werden per E-Mail an: marktplatz@csu-gerolzhofen.de
Gleichzeitig lädt der CSU-Ortsverband Gerolzhofen zu einem Spaziergang über den Marktplatz ein:
 
Am Dienstag, 10. April, um  18 Uhr
 




Freitag, 23.03.2018  |  City-Outlet

In  der jüngsten Vorstandssitzung des CSU-Ortsverbandes ging es erneut um die Idee der Innenstadtbelebung in Gerolzhofen mittels eines City-Outlets. Nach der Ortsbesichtigung in Bad Münstereifel, wo sich im Herzen der Stadt ein City Outlet befindet, fanden mittlerweile einige Diskussionen im CSU-Ortsvorstand sowie Gespräche mit Projektplanern statt. Nach ausführlichem Abwägen sieht man seitens der Gerolzhöfer CSU aktuell kaum Möglichkeiten, ein City-Outlet in der Gerolzhöfer Altstadt zu installieren.

 

Der CSU-Vorstand war und ist sich aber einig, das Thema „Innenstadtbelebung“ weiter zu diskutieren. „Wir haben in unserer historischen Altstadt ein wunderschönes Ensemble und einen lebendigen Einzelhandel mit Charme, Service und Fachkompetenz“, stellte Ortsvorsitzender Markus Reuß heraus. „Man muss dennoch immer in verschiedene Richtungen denken“. Ziel ist ein zukunftsfähiges Mittelzentrum. Dafür müssen auch „verrückte Ideen“ diskutiert werden – auch wenn sie manchmal eben wieder verworfen werden.

 

In der Diskussion kamen auch eine Überdachung des Marktplatzes oder der Spitalstraße, insbesondere um ein ganzjähriges trockenes Einkaufserlebnis und noch mehr Aufenthaltsqualität in der Altstadt bieten zu können, zur Sprache: Das sei allerdings eine schwer durchzuführenden Vision, so der Ortsvorstand.

www.csu-gerolzhofen.de

 





Dienstag, 20.03.2018  |  Empfang für Ehrenamtliche

Heuer gab es zwei Empfänge für ehrenamtlich tätige Mitbürgerinnen und Mitbürger. Die Empfänge fanden jeweils im Pfarrer-Hersam-Haus statt. Insgesamt folgten rund 250 Ehrenamtliche den Einladungen.

Ein Ehrenamt zu übernehmen, sich freiwillig zu engagieren, das sagt viel über einen Menschen aus. In der Regel bleibt diese Einstellung ein ganzes Leben lang bestehen: Wer ein Ehrenamt ausübt, hat Spaß am Leben, will sein Umfeld und seine Heimat mitgestalten. Ehrenamtliche haben es gelernt sich aufzuraffen, Angelegenheiten selber zu regeln.

Das Ehrenamt kennt viele Facetten. Viele Bereiche des öffentlichen und sozialen Lebens könnten ohne den Einsatz der Ehrenamtlichen nicht oder nur kaum funktionieren: Ich bin stolz darauf und dankbar darüber, dass wir in Gerolzhofen und Rügshofen so viele Bürgerinnen und Bürgern zählen, die zusammenstehen, die in allen gesellschaftlichen Bereichen enorme ehrenamtliche Leistungen aufbringen. Ich danke ganz herzlich für die vielen Stunden, die die ehrenamtlich Engagierten in ihrer Freizeit für die Allgemeinheit aufgebracht haben und regelmäßig aufbringen. Ohne sie wäre unsere Stadt um vieles ärmer. Schön, dass es solche Menschen gibt!

In Deutschland sind über 23 Millionen Menschen über 14 Jahren ehrenamtlich tätig in Vereinen, Verbänden, Initiativen, sozialen Einrichtungen oder Kirchen. In Bayern sind es fast 4 Mio. Menschen. Dieser Motivation ist oft sehr unterschiedlich: Neue Erfahrungen, Aneignung neuer Fertigkeiten, neue soziale Kontakte, Verbesserung des Selbstwertgefühls, persönliches Wachstum, politische und gesellschaftliche Verantwortung, manchmal auch die Befreiung von eigenen Problemen. Hinter diesen einzelnen Motiven gibt es nahezu immer das Bedürfnis zur gesellschaftlichen Mitgestaltung. Eine lebendige Gesellschaft braucht engagierte Bürger, braucht Ehrenamtliche. Sie geben Impulse, sie stärken den Zusammenhalt und helfen dort, wo der Staat an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit stößt. Das Ehrenamt ist nicht nur bunt, es ist auch keine Frage des Alters. Es gibt nach wie vor junge Menschen ebenso wie diejenigen, die schon deutlich die 80 überschritten haben, aber immer noch regelmäßig helfen. Jeder kann mit seinen Fähigkeiten beitragen, unsere Gesellschaft zu bereichern. Gerade die älteren glänzen mit Erfahrung, die jüngeren vielleicht mit neuen Ideen und frischem Wind.

Für die Unterhaltung sorgte an den Abend Heinrich „Dschahli“ Karl mit dem Programm: „Kreisler, Kästner, Karl - was sonst“.
 



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